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Gitea Organisationen

Stand: 2026-05-20

Zweck

Die Gitea-Organisationen trennen interne Lanstyle-Repositories, private Repositories und Kundenprojekte voneinander. Das ist für MSP-Arbeit sinnvoll, weil Rechte, Deploy-Token, Webhooks und spätere Automationen pro Mandant sauber getrennt werden können.

Produktive Repositories sollten bevorzugt in Organisationen liegen. User-Repositories bleiben für persönliche Tests und Experimente.

Angelegte Organisationen

Slug Anzeigename Zweck
lanstyle Lanstyle IT Solutions GmbH interne Repositories, Infrastruktur, Automationen, Templates
tecmed-deutschland TecMed Deutschland GmbH Kundenorganisation
artis-immobilienverwaltung ARTIS Immobilienverwaltung GmbH Kundenorganisation
hauck Hauck GmbH & Co. KG Kundenorganisation
salzmannschule-schnepfenthal Salzmannschule Schnepfenthal Kundenorganisation
sportgymnasium-oberhof Sportgymnasium Oberhof Kundenorganisation
sportgymnasium-jena Sportgymnasium Jena Kundenorganisation
sportgymnasium-erfurt Sportgymnasium Erfurt Kundenorganisation
musikgymnasium-belvedere-weimar Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar Kundenorganisation
privat-eberhardt Privat / Eberhardt private Repositories
probefox ProbeFox GmbH Kundenorganisation
xam XAM GmbH Kundenorganisation
drk-muldenthal Deutsches Rotes Kreuz Muldenthal Kundenorganisation
fsg-energy FSG Energy GmbH & Co. KG Kundenorganisation
speed-clever-leben Speed Clever Leben Versicherungsservice GmbH Kundenorganisation

Basis-Repositories

Für jede Organisation wurde ein privates Repository dokumentation angelegt.

Dieses Repository ist der Startpunkt für OpenCode und enthält initial:

  • AGENTS.md
  • README.md
  • Kunden-/Organisationskontext
  • Quellenhinweise zu Gitea, Wiki, NetBox und Vaultwarden
  • keine Secrets

Die lokalen OpenCode-Projektordner unter /Users/vinc32/Documents/OpenCode-Projekte/* sind jeweils mit dem passenden dokumentation-Repository als origin verbunden und auf Branch main gepusht.

Namenskonvention

  • Slugs sind klein geschrieben.
  • Umlaute und Sonderzeichen werden vermieden.
  • Kundenorganisationen nutzen sprechende, stabile Namen.
  • Repos sollten pro Organisation nach Funktion benannt werden, z. B. firewall-backup, dokumentation, powershell-automation.

Empfehlung

  • lanstyle/infrastruktur-wiki sollte langfristig das zentrale Wiki-Repository werden.
  • Kundenbezogene Repositories nicht unter dem User vinc32, sondern unter der jeweiligen Kundenorganisation anlegen.
  • Pro Organisation eigene Teams für Owners, Maintainers und optional ReadOnly verwenden.
  • Deploy-Token und Webhooks immer pro Organisation/Repo begrenzen.

Ziel-Berechtigungsmodell

  • Maximilian Eberhardt: Owner/Maintainer auf allen Organisationen.
  • Bestehende weitere Benutzer: nur eigene Unternehmen und explizit zugewiesene Repositories.
  • Marcel Hampel: Schulorganisationen und TecMed.
  • René Kulcsar: Schulorganisationen.
  • Max Rothe: Schulorganisationen.

Team-Struktur

Am 2026-05-20 wurden nach Datenbank-Backup leere Teams vorbereitet:

  • alle Organisationen: Maintainers
  • alle Organisationen: ReadOnly
  • Schulorganisationen: School Access
  • TecMed: TecMed External

Die Teams enthalten noch keine neuen Benutzer. Es existiert aktuell nur der Gitea-Admin-User vinc32; weitere Benutzer werden erst mit E-Mail-Adresse und gewünschtem Usernamen angelegt.

Backup vor der Änderung:

  • /var/lib/gitea/data/gitea.db.bak-YYYYMMDD-HHMMSS-before-team-structure

Schulorganisationen:

  • salzmannschule-schnepfenthal
  • sportgymnasium-oberhof
  • sportgymnasium-jena
  • sportgymnasium-erfurt
  • musikgymnasium-belvedere-weimar

Die neuen Benutzer wurden noch nicht angelegt, weil E-Mail-Adressen und gewünschte Usernamen fehlen. Bis dahin werden keine Platzhalterkonten erzeugt.

Sicherheit

  • Keine Kunden-Secrets in Repositories speichern.
  • Pro Kunde eigene .gitignore-Vorlagen verwenden.
  • Für produktive Automationen dedizierte Service-Accounts oder Repo-Tokens mit minimalen Rechten nutzen.
  • Bei externem Zugriff auf Kundenorganisationen Rechte regelmäßig prüfen.