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SGJ: AP-Zuordnung und VLAN-Pfade

Read-only geprüft am 18.09.2026 gegen Aruba Instant, UniFi und gezielte Aruba-CX-Interface-/VLAN-Abfragen. Bestehende LLDP-Dateien aus demselben Arbeitslauf weiterverwendet; ihr ursprünglicher Datenstand bleibt erhalten.

APs

154 aktuelle APs im Aruba-Controller. Alle 154 lassen sich über exakte LLDP-Chassis-MAC → Controller-Summary-MAC/IP → Controller-AP-IP/Seriennummer einem Switchport zuordnen. Kein Namensfallback. 148 stimmen zusätzlich mit einer eindeutigen NetBox-Seriennummer überein. Sechs benötigen Abgleich; vier davon haben dieselbe dokumentierte MAC, aber abweichende Seriennummern im NetBox-Bestand. Diese Konflikte stehen im JSON getrennt. UDM als einziger Nicht-AP im eth*-LLDP-Auszug bleibt als bekanntes Gateway klassifiziert.

VLANs

  • VLAN401: UDM trägt den irreführenden Namen LEGACY_402_DO_NOT_USE, tatsächlich Tag401 und 10.255.6.1/24. Core und beide WIFI-Access-Switches haben401 SGJ_Schulnetz. UDM/Core sowie Core/WIFI-Trunks erlauben alle VLANs;401 ist konfigurationsseitig durchgängig vorhanden. Keine Behauptung über gemessenen Verkehr.
  • VLAN402: nur Core vorhanden; weder UDM-Netz noch VLAN auf beiden geprüften WIFI-Access-Switches. Kein vollständig belegter konfigurierter Pfad.
  • VLAN100: UDM SGJ-PreAuth vorhanden, auf Core und beiden WIFI-Switches nicht vorhanden. allowed all allein erzeugt dort kein VLAN. Aktueller Onboarding-Pfad verwendet native999; aus100-Lücke keinen Dienstausfall ableiten.
  • UDM LAN11/eth10 ↔ Core2/1/24: native1, allowed all.
  • Corelag2 ↔ DV2-WIFIlag1 und Corelag4 ↔ DV3-WIFIlag1: jeweils native999, allowed all, LACP.

Details und strukturierte Links: atlas-sgj-topology-final.json. Keine Konfiguration, NetBox-Daten oder Vault-Einträge verändert.