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IT-Atlas: Lanstyle-Pilot

Stand17.09.2026: HTTPS, Benutzeranmeldung und drei Inventarquellen aktiv; Gesamtabnahme noch offen. Der gemeinsame Produktkern wird pro Kunde mit getrennter Instanz und PostgreSQL-Datenbank betrieben. Der zweite Pilot ist Lanstyle intern.

Verifizierter Aufbau

Baustein Ist-Stand
Proxmox CT137 ls-it-atlas auf pve
Betriebssystem Debian13, unprivilegiert, Nesting für systemd
Ressourcen 4CPU, 8GiB RAM, 80GiB local-zfs
Netzwerk 10.222.40.60/24, Server-Core VLAN40; NetBox-IP873 reserviert
Produkt Release 426f96c72e64e22abab102141bd6a1a67ded4e8b
Datenbank PostgreSQL17.11, UTF-8, Schema v3, nur Unix-Socket
Rechte Getrennte Peer-Rollen für API, Collector und Migration
Firewall Port8080 ausschließlich von NPM10.222.50.10; erlaubter und gesperrter Zugriff geprüft
Veröffentlichung https://atlas.lanstyle.de, NPM Host56, Zertifikat60; API aktiv
Anmeldung Eigene Entra-App, fünf aktive Objekt-ID-Freigaben; Benutzerlogin am17.09. bestätigt

Verifiziertes Architekturdiagramm öffnen. Es zeigt den verifizierten Aufbau mit drei aktiven Quellen sowie geprüftem Datenbank- und Gastrestore.

Verwaltung und Sicherung

Verwaltung über vorhandenes SSH auf pve, danach pct exec 137. Der Gast hat keinen aktiven eigenen SSH-Login. Produkt unter /opt/it-atlas/current, Kundenprofil unter /etc/it-atlas/profile.json. Das Profil enthält die getrennte Entra-OIDC-App und aktive Freigaben für fünf IT-Nutzer. Clientsecret und Sitzungsschlüssel liegen im Vault; die API lädt hostgebunden verschlüsselte systemd-Credentials. Unangemeldete API-Aufrufe liefern401. Der erfolgreiche Login von Maximilian Eberhardt ist durch dessen Screenshot der Übersicht belegt.

atlas-backup.timer erstellt täglich um00:15UTC einen lokalen DB-Dump. Der erste Lauf ist erfolgreich. Ein kundenspezifischer Timer-Drop-in legt den Dump vor den bestehenden PBS-Lauf (auch bei Sommer-/Winterzeit). Der bestehende PBS-Job03:00 umfasst CT137; der erste Snapshot ct/137/2026-09-17T19:45:10Z ist abgeschlossen und im Backupkatalog nachgewiesen. Ein Backupjob und sein Manifest sind kein Restore-Nachweis. Atlas und PBS CT111 laufen auf demselben physischen Host; dieser Aufbau allein belegt keine unabhängige Hostausfallsicherheit.

Bei Problemen zunächst die neue Instanz stoppen und die Sicherung erhalten. Entfernen der Instanz und Freigeben der IP nur nach Abgleich der Projektbindung und gemäß dem dokumentierten Rückweg. Sobald fachliche Daten vorliegen, vor Rückweg aktuell sichern und isoliert restaurieren.

Aktive Inventarquellen und Restore

Drei systemd-Collector laufen alle15Minuten unter eigenem DB-Konto. Credentials sind aus Vault übernommen und hostgebunden verschlüsselt.

Quelle Verifizierter erster Umfang
Proxmox 10 Objekte/9 Beziehungen; ausschließlich bestätigte Kernsysteme
NetBox 10 Objekte/1 Beziehung; Tenant7/Site2, Zuordnung weiterer Geräte offen
UniFi 54 Objekte/53 Sitebeziehungen; 16 Geräte und37 VLANs

74 Quellobjekte insgesamt. Quellen werden ohne belegte Identitätszuordnung nicht zusammengeführt. Laufzustand/ONLINE belegt keine Dienstgesundheit. Automatische Folgeläufe von Proxmox, NetBox und UniFi wurden erfolgreich geprüft.

Befüllter Schema3-DB-Restore um21:22:23UTC: frischer separater PostgreSQL-Cluster ohne TCP-Listener; alle neun Tabellen und Sequenzen gegen denselben exportierten Snapshot abgeglichen, Rollenrechte bestätigt. 74 Objekte,63 Beziehungen und167 Historieneinträge stimmten überein. Fragebogen- und Layouttabellen waren leer. Testinstanz danach gestoppt. Das beweist keinen Hostausfall- oder vollständigen Gastrestore und keinen Restore bereits befüllter Benutzeranordnungen.

Vollständiger Gastrestore

Zusätzlich wurde der neue PBS-Snapshot ct/137/2026-09-17T21:45:15Z vollständig in Testcontainer138 restauriert. Vor erstem Start Netzkarte entfernt und Atlas-Dienste gesperrt. PostgreSQL mit Schema3,74 Objekten und63 Beziehungen startete; Integritätsprüfung von321 Relationen/895 Seiten erfolgreich. Die API lief ausschließlich auf Loopback: Health200, unangemeldetes Inventar401. Alle fünf verschlüsselten Credentials konnten mit korrekter Namensbindung wiederhergestellt werden. Kein Collector lief. CT138 ist gestoppt, ohne Netzwerk und Autostart; CT137 und seine drei Timer bleiben aktiv.

Dieser Test belegt die Gastwiederherstellung auf demselben Host. Unabhängiger Hostverlust, externe SSO-Umschaltung und befüllte Antwort-/Layouttabellen bleiben separate Nachweise. Ein verifiziertes Ende-zu-Ende-RTO liegt noch nicht vor.

Kartenanordnung

Seit Release db58220 speichert jede Ansicht eine persönliche Reihenfolge und einen separaten gemeinsamen IT-Standard. „Karten anordnen“ öffnet den Editor. Pfeile ändern die Vorschau; „Für mich speichern“ speichert nur Deine Anordnung. IT.Reader kann zusätzlich „Als IT-Standard für alle speichern“ verwenden. „Auf IT-Standard zurücksetzen“ übernimmt den aktuellen gemeinsamen Stand. Suchfilter verlieren keine ausgeblendeten Karten. Konflikte verlangen Neuladen. Compute hält den belegten Host-/Clusterkontext auch bei einer VM-Suche sichtbar.

Schema3-Migration erhielt die bisherigen Tabellen unverändert. Ein reiner Symlink-Wechsel auf Schema2 ist kein Rückweg; dafür Schema3-kompatiblen Fix oder kontrollierte Umschaltung nach isoliertem Prestate-Restore verwenden.

Hauptkarte und Beziehungsbelege

Seit Release 426f96c zeichnet die Hauptkarte übergebene Beziehungen als SVG-Pfeile zwischen HTML-Karten. „Verbindungen“ hebt ein Objekt und seine belegten Nachbarn hervor; „Belegliste ansehen“ zeigt Richtung, Art, Quelle und Zeit. Mehrere Belege bleiben getrennte Einträge. Unbekannte Beobachtungszeit bleibt unbekannt.

Filterhinweise zählen ausschließlich bereits autorisierte Endpunkte. Standort-/ Rackzuordnung ist kein Kabelnachweis. Container zeigen den belegten Hostkontext; LXC belegt keine Docker-Netze oder VLAN-Anbindung. Gleiche VLAN-Nummern aus zwei Quellen werden nicht zusammengeführt.

„Große Karten“ vergrößert Karten und Schrift. Der Link „Diese Ansicht im neuen Tab öffnen“ erhält Such-/Quellen-/Ansichtzustand. Bestehende SSO-Berechtigungen gelten weiter; ein erneuter Login kann zur Startansicht zurückführen.

Nächste Abnahme

  • Microsoft-/Entra-/Intune-Erfassung ergänzen und vollständigen freigegebenen Bestand zuordnen.
  • MailStore-Fragebogen ist angelegt; fachliche Antworten stehen aus.
  • Weitere Benutzer und gesonderten VPN-/Fremdnetzzugriff prüfen.
  • Unabhängigen Hostrestore und später befüllte Antworttabellen prüfen.
  • Fachliche Abhängigkeiten und fehlende Quellzuordnungen ergänzen; Hauptkarte und Anordnung mit echten Benutzerkonten abnehmen.

Der LANDC1-Zertifikatszugang und die fünf Verzeichnisidentitäten wurden bereits geprüft. Dessen nicht exportierbares Setup-Zertifikat bleibt auf LANDC1. Die separate App „Lanstyle IT Atlas Collector“ und ihr neues Zertifikat sind angelegt; privater Schlüssel in Vaultwarden. Sie ist noch nicht aktiv und besitzt noch keine Graph-Grants: Zuweisung durch die Setup-Identität scheitert mit403. Administratorzustimmung zu vier geplanten Leserechten steht aus; ein erneuter Entra-Abgleich am18.09. (Ortszeit) bestätigt weiterhin null App-Grants. Der Microsoft-Adapter ist im Produktrelease 8b5d7d9 implementiert und mit synthetischen Daten geprüft (160 Backendtests insgesamt). Produktiv bleibt Release 426f96c aktiv; Microsoft-Erfassung noch nicht installiert. Diese App ist von der bereits funktionierenden Atlas-OIDC-Anmeldung getrennt. Überwachungsplatzierung und Alarmkanal sind separat zurückgestellt.

Führende Quellen

Produktrelease und neutraler Code sind von Kundenprofilen, Verzeichnis-IDs und Credentials getrennt. Betriebsdaten werden nur mit belegter Herkunft übernommen.