Zum Inhalt

ASC-Unterlagen – Detailauswertung und Datenstand

Stand 28.09.2026. Kunde Sportgymnasium Erfurt; NetBox Site 6, Tenant 8, VRF 1. Dokumentstand ist kein Live-Nachweis. Die beiden ASC-Anhänge vom 16.09.2026 sind unverändert im bestehenden privaten SharePoint-Projektordner archiviert. Upload und Rücklesen wurden byteidentisch geprüft; Einzelhashes stehen im Manifest. Personenbezogene Zuordnungen und VPN-Mitglieder bleiben im Original, die technischen Ableitungen enthalten keine Zugangsdaten.

Vollständigkeit und Grenzen

Quelle / Bereich Auswertung Bedeutung
Sportgymnasium.xlsx: PCs 200 Zeilen × 8 Spalten, 188 nichtleere Datenzeilen Arbeitsplatz-/Personenzuordnungen bleiben restricted; keine 188 verifizierten aktiven Geräte behauptet
IP-Adressen 259 × 33, 16 dokumentierte Netze Adressbelegung im Original; Netzmatrix unten und maschinenlesbar
Switche 74 × 24, 22 Gerätespalten 18 eindeutige Seriennummern, vier zusätzliche Mitglieder ohne Seriennummer; 797 nichtleere Portbelegungszellen nach Abgrenzung der VLAN-Legende
FW-IP 74 × 3, 14 Interface-Adressen Bestehende Gateway-Adressen; keine Zuordnung zur künftigen UDM
VPN-User 10 × 2, neun nichtleere Datenzeilen Identitäten/Gruppen restricted; kein Nachweis über VPN-Profile, Schlüssel oder aktive Nutzung
LANCOM Executive Report alle 20 Seiten, 313 Servicezeilen auf Seiten 2–20 Desktop Configuration von fw-coubertin.local.net, Version 11.2.0; kein vollständiges Appliance-Backup
Juli-XLSX und HTML byteidentisch zum bereits archivierten Juli-Stand Material-, Netzteil-, Uplink-, Strom- und Mengendifferenzen im separaten Materialbericht

Inventardaten halten Zellbezüge fest. Portzellen belegen Dokumenteinträge, nicht 797 angeschlossene Endgeräte. Zahlen vor dem Bindestrich werden als dokumentierte VLAN-Hinweise erhalten; daraus sind Tagged/Untagged/PVID, Medien und gegenüberliegende Ports nicht automatisch ableitbar. VLAN 17 taucht in Portbelegungen auf, fehlt aber in der Netzübersicht: vor Migration klären, keine freie VLAN-Definition erfinden.

Netzmatrix

VLAN laut Quelle Netz Bezeichnung
1 192.168.200.0/24 Verwaltung
2 192.168.100.0/24 Internatsverwaltung
3 192.168.103.0/24 Internat Schüler Gr.1
4 192.168.104.0/24 Internat Schüler Gr.2
5 192.168.101.0/24 Schule
6 10.20.32.0/24 Hamasys
7 192.168.107.0/24 Internat Schüler Gr.3
8 192.168.108.0/24 Internat Schüler Gr.4
9 192.168.1.0/24 Haustechnik
10 192.168.10.0/24 Internat-Internet
12 192.168.102.0/24 WLAN-Schule
13 192.168.113.0/24 WLAN-Lehrer
14 192.168.114.0/23 WLAN-Unterricht
16 192.168.116.0/24 Solaranlage
nicht belegt 192.168.117.0/24 WLAN-Mensa
nicht belegt 192.168.254.0/24 Internet

Firewall-Interfaces

Alt-Interface Adresse Bezeichnung
vl9eth0 192.168.1.254/24 Haustechnik
eth3 192.168.103.254/24 Internat-Gr1
eth4 192.168.104.254/24 Internat-Gr2
vl7eth3 192.168.107.254/24 Internat-Gr3
vl8eth4 192.168.108.254/24 Internat-Gr4
eth5 192.168.254.254/24 Kabel-Deutschland
eth2 192.168.100.254/24 Mensa
eth1 192.168.101.254/24 Schule
eth6 192.168.116.254/24 Solaranlage on eth6
eth0 192.168.200.254/24 Verwaltung
vl13eth0 192.168.113.254/24 WLAN-Lehrer
eth7 192.168.117.254/24 WLAN-Mensa
vl12eth3 192.168.102.254/24 WLAN-Schule
vl14eth3 192.168.114.254/23 WLAN-U

Die Namen „Mensa“ (FW-IP) und „Internatsverwaltung“ (IP-Adressen) bezeichnen dieselbe 192.168.100.0/24-Dokumentation widersprüchlich. Die neuen 192.168.117.0/24 und 192.168.254.0/24 erhalten keine erfundene VLAN-ID. Für VLAN 6 und 10 sind keine zusätzlichen .254-Gateways aus der Quelle abzuleiten.

Switchabgleich und offene Identitäten

18 Seriennummern stimmen mit den vorhandenen 18 Legacy-Objekten in NetBox überein. Sie erhalten zusätzliche ASC-Provenienz; vorhandene Namen, Standorte und Status werden nicht pauschal ersetzt. Vier weitere Spalten ohne Seriennummer bleiben in der Dokumentinventur bis zur physischen Zuordnung. 13 Management-IP-Zellen enthalten Zahlen ohne gültige IPv4-Punktschreibweise; sie werden nicht automatisch repariert. Eine scheinbar plausible Adresse könnte ein anderes Gerät treffen.

Die acht vorhandenen Aruba-24-Port-Geräte der Juli-Zielplanung sind nicht allein wegen gleicher Anzahl mit acht der ASC-Legacy-Geräte identisch. Exakte Modelle, Seriennummern, Firmware und PSU-Bestückung vor Wiederverwendung aufnehmen. Racktypen, Höhenpositionen, Patchfelder und durchgängige Faserwege fehlen für einen belastbaren physischen NetBox-Kabelimport.

Firewall- und VPN-Auswertung

Die 313 Servicezeilen bewahren Seiten-/Tabellenzeilen, technische Quell-/Zieladressen, Port-/Protokollangaben, Proxy-Marker, NAT-Adresszellen und Verbindungsfilter. Verbundene Tabellenzellen werden über Zeilen und Seiten fortgeführt. Namen und personenbezogene Endpoint-Bezeichnungen bleiben im Original. Das sind Servicezeilen, keine nachgewiesenen 313 unabhängigen Firewall-Regeln.

Richtungssymbole wurden auf Seiten 2, 3, 5 und 6 visuell geprüft: 180 Rechts-, 128 Doppelpfeile, zwei Linkspfeile und drei Minus-in-Kreis-Symbole in der Action-Spalte. Das Symbol wird nicht ohne vollständigen Konfigurationsexport in UniFi-Aktionen übersetzt. Insbesondere Linkspfeile kehren die Richtung um; ein einfacher Source→Destination-Import wäre falsch. NAT-Zustand und Action sind getrennte Spalten. Tabellenreihenfolge ersetzt keinen Beleg der tatsächlichen Verarbeitungsreihenfolge, Aktivierung oder Zeitpläne.

Belegt sind u. a. HTTP-/FTP-Proxy-Verwendung, zahlreiche Webfilterprofile, das IPsec-Objekt asc-to-coubertin, SSL-VPN-Benutzerobjekte, Verwaltungs-/Schul- und Internatsbeziehungen sowie Verwaltungszugriffe auf Dienste. Im Bestand wird außerdem ein Proxy 192.168.10.200:10080 geführt. UDM-Contentfilter sind kein ungeprüfter Ersatz für Proxy-/Benutzer-/Kategorieverhalten. Auch vorhandene SSL-VPN-Profile lassen sich nicht ohne Neuprovisionierung und Kompatibilitätstest übernehmen.

Für die ausführbare Migration fehlen vollständige Running-Konfiguration und Backup, Objektdefinitionen, Regelreihenfolge/Status, DHCP/Reservations/Relay, DNS, Routing, WAN-Übergabe, NAT-Veröffentlichungen, VPN-Peers/Parameter/Zertifikate, Identitätsanbindung und aktuelle Switch-Konfigurationen. ASC-Lesezugang/VPN muss diese Daten liefern. Der Executive Report ist umfangreiche Dokumentation, aber kein vollständiger Wiederherstellungsstand.