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Peplink FusionHub bei Hetzner

Für den Peplink MAX Orbit 8 steht ein FusionHub auf dem Hetzner-Auction-Server 3081928 in FSN1-DC15 bereit. Proxmox VE 9.2.21 läuft auf RAID-1; FusionHub ist VM 101 mit 10 vCPU, 24 GiB RAM, CPU-Typ host und AES-NI.

Die Appliance liegt privat auf 10.88.88.2 hinter dem Proxmox-Host. Der Host führt NAT aus und leitet TCP 32015 sowie UDP 4500 und UDP 4050–4054 für SpeedFusion weiter. Die Regeln werden durch fusionhub-nat.service persistent geladen; die FusionHub-Verwaltung ist nicht öffentlich erreichbar.

Das manuelle SpeedFusion-Pairing zum Orbit ist etabliert. FusionHub verwendet die Local ID LS-FH-FSN1, der Orbit ORB-6B08; beide Seiten nutzen AES-256. Die Orbit-Statusseite bestätigt den Peer FSH_5AD7 (LS-FH-FSN1), die private Gegenstelle 10.88.88.2/32, verlustfreien Paketfluss über Orbit 8 und 13 ms Latenz. Der gemeinsame PSK liegt ausschließlich im Vault.

FusionHub meldet eine aktive Full-Lizenz bis 30.09.2027. Eine zusätzlich in InControl2 erzeugte Solo-Lizenz ist als Reserve gesichert, aber nicht an diese bestehende VM gebunden; sie ersetzt deren aktive Lizenz nicht. Für die LAN-Party können die weiteren 5G- und Starlink-WANs im bestehenden SpeedFusion-Profil hinzukommen, sobald sie am Orbit online sind.

Die ausführliche Betriebsanleitung, der Vault-CredentialRef und der As-built-Netzplan liegen im privaten Repository lanstyle/customer-ops:

  • runbooks/peplink-fusionhub-hetzner.md
  • docs/fusionhub-hetzner-architecture.html

Herstellerreferenzen: FusionHub Solo und FusionHub Cloud-init.